Die Füße sind nur noch zwei taube Stumpfen, die Knie glühen, Waden und Oberschenkel sind steinhart, aber:
WIR HABEN ES GESCHAFFT!!!
#24stunden #100km #totalplatt #überglücklich
Die Füße sind nur noch zwei taube Stumpfen, die Knie glühen, Waden und Oberschenkel sind steinhart, aber:
WIR HABEN ES GESCHAFFT!!!
#24stunden #100km #totalplatt #überglücklich
Wir haben Petzow erreicht 🙂 Die beide Taubeneier in meinen Schuhe sind echt bösartig. Frischer Kaffee und super leckerer Kuchen helfen enorm…
Eine üble Route über endlosen Beton liegt hinter uns. Die Kürbissuppe zur Begrüßung in Schultz’ens Siedlerhof war fantastisch. Die Schmerzen sind Hölle, aber was soll’s …
Die Nacht ist verdammt dunkel, die Schmerzen werden stärker, aber der Kaffee tut gut …
So, das Abendessen ist erreicht, doch leider muss uns Axel mit Kreislaufproblemen verlassen 🙁
Glücklicher Weise hat mein Schatz Nudeln gekocht! Luv You!!!
Knapp mehr als ein Viertel sind geschafft. Noch fühlt sich alles gut an!
Mittagspause im Schloss Glienicke mit lecker Suppe. Es läuft 🙂
Der Regen ist vorbei und die Sonne lässt sich blicken. Die erste Rast tut gut …
OK, Checkin erfolgreich geschafft!
Das Wetter ist trüb, aber (noch) trocken.
Kann los gehen 🙂
Mein letzter Versuch eines 100-Kilometer-Marsches liegt gut vier Monate zurück. Trotz sehr guter Vorbereitungen war es mir – wie berichtet – nicht möglich, den Mammutmarsch 2016 zu beenden. Am kommenden Wochenende wage ich nun meinen dritten Versuch über die 100 Kilometer.
Dieses Mal probieren wir – Axel, Fräänk und ich – uns an der Wanderung „24 Stunden Potsdam-Havelland“ des Heimatverein Petzow. Und dabei gibt es einige Unterschiede zum Mammutmarsch: